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Das Kapital verabschiedet sich von der Mitte – Thomas Pikettys „Kapital im 21. Jahrhundert“

Das Kapital verabschiedet sich von der Mitte – Thomas Pikettys „Kapital im 21. Jahrhundert“

Eintritt frei - Spenden willkommen. // Die Theke ist vor und nach der Veranstaltung geöffnet
Diskussion über und um Pikettys Thesen mit Joachim Bischoff
https://www.facebook.com/events/1503115283278582

Das Buch von Thomas Piketty „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ wurde auch in den Feuilletons der großen Zeitungen bereitwillig aufgenommen. Pikettys zentrale These: Die Kapitalrendite und damit das private Kapitalvermögen wachsen immer schneller als die Gesamtwirtschaft. Die soziale Ungleichheit nimmt zu, und sie stellt die Legitimation der bürgerlichen Gesellschaft als Leistungsgesellschaft massiv in Frage.
Kritik kommt von „rechts“: Die These sei empirisch falsch, oder: Ungleichheit ist notwendig. Und von „links“: die kapitalistische Marktökonomie wird als ewig gültig angenommen, Piketty geht es nur um die Verteilung, nicht um die Produktion.
Wir fragen: Was ist dran an Pikettys Thesen? Lassen sie sich für Deutschland belegen? Und welche Schlussfolgerungen ziehen wir daraus?

Joachim Bischoff, VSA, "Sozialismus" hat Pikettys Thesen für Deutschland belegt, und wir diskutieren die Bedeutung seiner Thesen für den gesellschaftspolitischen Diskurs.

Eine Veranstaltung des Rosa Rosa-Luxemburg-Gesprächskreis Sülz-Klettenberg (Köln), der Rosa Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW, Menschenrechte Köln und der Stiftung Umwelt und Entwicklung.